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Können Kinder auf dem Motorrad mitfahren? Kann das Erwachsenen und Kindern Spaß machen? Ist das nicht zu gefährlich? Diese Fragen beschäftigen jede neue Generation von Motorradfahrern, wenn sie Eltern werden.

Der Beitrag über Lottis und meine vierwöchige Motorradtour nach Dänemark und Schweden zeigt: Motorradfahren mit Kindern ist wunderbar möglich.

Meine Vorbilder für diese und andere Motorradtouren mit meinen Kindern sind Hjalte Tin und Nina Rasmussen. Das dänische Paar hat weltweit große Touren mit ihren zwei Kindern gefahren. Solange sie klein waren (ab etwas über einem Jahr!), saßen sie vor einem Elternteil auf der Sitzbank, sicher umringt von dessen Armen und Beinen. Als sie dafür zu groß waren, haben sie hinter einem Elternteil gesessen, gut umhüllt und geschützt von Packtaschen und Gepäckrollen.

Die Anzahl von Kindern, die bei einem Elternteil auf dem Motorrad mitfahren hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht. Einerseits liegt das sicherlich daran, das Jahr für Jahr mehr Motorräder zugelassen werden. Andererseits geben viele Motorradfahrer nach Familiengründung ihr Hobby nicht auf. Sondern sie weiten es auf die ganze Familie aus. Da das Budget durch Kinder ohnehin geschmälert ist, wird das in der Garage stehende Motorrad weiter benutzt und nicht von einem Gespann ersetzt.

Wie sicher kann ein Kind auf einem Motorrad mitfahren? Wie bereitet man eine Tour mit einem Kind vor? Wie weit kann man mit einem Kind täglich fahren? Wie sollte die Ausrüstung beschaffen sein? Welche Touren sind zu empfehlen? Diese und andere Fragen wurden unter meiner Leitung in den Jahren 2001 und 2002 bei zwei verlängerten Wochenenden in der Jugendherberge in Bonndorf im Schwarzwald behandelt. Die Veranstaltungen liefen unter dem Namen MiKiMoTo (MitKindernMotorradTouren) und wurden von mir entwickelt. Sie wendeten sich an Motorradfahrende mit älteren Kindern, etwa ab sechs Jahren. Oder mit entsprechender Größe, für die der Platz hinter dem Fahrer gewählt werden muss.

Eine Checkliste mit allen Tipps von dieser Seite habe ich als exklusiven Service für Dich zusammengestellt. Du kannst sie hier kostenlos downloaden. Viel Spaß damit!

Wie sicher kann ein Kind auf einem Motorrad mitfahren?

Eigene Fahrweise

Meiner Meinung nach kann ein Kind auf einem Motorrad ebenso sicher mitfahren, wie in einem Auto. Es kommt auf die eigene Fahrweise an. Ich selbst bin eine äußerst defensive Fahrerin – erst recht mit Kind auf dem Sozius. Ich fahre vorausschauend, ich gehe davon aus, dass mir jeder andere Verkehrsteilnehmer „an den Kragen“ will. Ich fahre immer mit Licht, im Wald, mit Sonne-Schattenwechsel sogar mit Fernlicht. Ich bin immer bremsbereit und bestehe beim Fahren, auch auf Vorfahrtsstraßen, nie auf meinem Recht. So werde ich auch nicht umgefahren. Viele Aufprallunfälle passieren, da Autofahrer beim Abbiegen den Motorradfahrer übersehen. Der Abbieger aus der Seitenstraße, der Einfahrt oder der Entgegenkommende auf der Linksabbiegerspur. Ich rechne damit, nicht gesehen zu werden, verlangsame die Geschwindigkeit und bin bremsbereit. Erst wenn ich Augenkontakt mit dem Fahrer habe, beschleunige ich wieder.

Wer vorhat, mit Kind zu fahren, sollte sein Motorrad beherrschen und ein Sicherheitstraining besuchen, ab besten jährlich. Du trainierst Dein Reaktionsvermögen, lernst Dein Motorrad besser kennen. Ein Sicherheitstraining gibt Dir auch weiteres Handwerkszeug zur Motorradbeherrschung.

Wo sitzt das Kind?

Wichtig für die Sicherheit ist nicht nur die Schutzkleidung (siehe „Wie sollte die Ausrüstung beschaffen sein?“) sondern auch der Sitzplatz des Kindes. Die Fußraste sollte natürlich vom Kinderfuß erreicht oder passend umgebaut werden.

Kleine Touren am Nachmittag mit einem aufmerksamen, wachen Kind, brauchen vielleicht keinen Seitenhalt. Bei einer Tour, die über mehrere Tage oder über längere Strecken geht, sollte das Kind seitlich und am Rücken einen Halt haben. Dies wird, ggf. durch Seitentaschen und darauf aufgeschnallte kleinere Gepäckrollen und Topcase oder Gepäckrolle erreicht.

Ein mit Packtaschen beladenes Motorrad. Ein Kind sitzt auf dem Beifahrersitz, davor ist ein schmaler Platz für die Fahrerin.
Der Beifahrersitz wird mit dem Rucksack verkleinert. Ich habe vor dem Kind noch genug Platz. Rutsche ich ein wenig zurück kann ich das Kind wenn nötig einklemmen

Kindersitz und Haltemöglichkeiten

Ich persönlich halte nichts von Kindersitzen mit Anschnallvorrichtung auf dem Motorrad. Im Falle eines Unfalls ist das Kind unwiderruflich fest mit dem Motorrad verbunden. Das wollte ich nie. Ich selbst möchte auch lieber „vom Motorrad weg“, als mit Motorrad irgendwo gegenprallen, eingeklemmt werden etc.

Um den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich festzuhalten, reicht es, wenn Du einen Gürtel anziehst. An dem sollten Schlaufen befestigt sein, an denen sich das Kind mit Motorradhandschuhen auch festhalten kann. Ich hatte immer eine Bauchtasche, an deren Gurt sich Lotti festhalten konnte. Sie saß immer rundum geschützt, hatte Halt durch das Gepäck.

Vorher Abläufe üben für den Fall eines Unfalls

In Sicherheitstrainings habe ich gelernt, dass es besser sein kann „abzufliegen“, statt aufzuprallen. Falls ein Aufprall bevorsteht (z.B. Auto), in den Fußrasten aufstellen und „flugbereit machen“. So kommt man mit Glück über das Auto. Bei der Landung nicht wie ein Sack aufkommen, sondern geschmeidig wie eine Katze. Leicht gesagt, aber wie getan? Üben! Aufstellen in den Fußrasten üben. Körper fit und geschmeidig halten. Sei dir klar über die Kraft der Fliehkräfte! Und natürlich: vorausschauend fahren.

Mit Lotti habe ich geübt:

Aufprall droht: Während langsamen Fahrens: Aufstehen in den Fußrasten – beide, nach Zuruf. Festhalten an Mama. Mama greift nach linkem Kinderarm – im Glücksfall landet das Kind auf mir. Wir haben es nie in der Praxis probiert – ich bremse lieber!

Seitliches ausrutschen: Arme und Beine bleiben am Körper bzw. Motorrad. Da ich mit Packtaschen und Tanktaschen gefahren bin, wären wir auf den Taschen gerutscht, aber nicht auf unseren Gliedmaßen. Schultern und Kopf ragen zwar über dem Motorrad und Gepäck raus, aber die haben (hoffentlich) gute Protektoren und einen guten Helm.

Schlechtes Beispiel

Als Lotti und ich anfingen Motorrad zu fahren, hat ein Motorradfahrer aus einer Nachbargemeinde sein Kind auf der Autobahnauffahrt verloren! Wie das? Nun, er hatte ein sehr hochmotorisiertes Motorrad, mit einem erhöhten Soziussitz. Die Füße des Kindes reichten nicht bis zu den Fußrasten. Der Papa war recht korpulent, die Goretexjacke lag eng am Körper an. Der Siebenjährige hatte Gummistiefel, eine Sommerjacke, Mamas Helm und Winterhandschuhe an! Aber keine Möglichkeit, sich festzuhalten. Er konnte sich nur mit den Schenkeln am Sitz festklemmen.

In der Autobahnauffahrt gab der Papa – so wie immer – richtig Gas, und der Junior rutschte hinten vom Motorrad. Und der Papa hat das noch nicht mal gemerkt! Ein nachfolgender PKW bremste und brachte den Junior zur nächsten Polizeistelle!

Wie sollte die Ausrüstung beschaffen sein?

Schutzkleidung

Ich selbst fahre immer in kompletter Schutzkleidung Motorrad – denn ich habe nur die eine Haut, die ich „zu Markte“ trage und nur einen Kopf auf meinem Hals. Selbst die Motorradstiefel fehlen nicht auf kleinsten Ausflügen. Das, was für mich wichtig ist, ist erst recht für (m)ein Kind wichtig.

Noch in den 1990er Jahren musste man, wollte man für den Sprössling protektierte Schutzkleidung erwerben, auf die Anbieter von Motocross-Bekleidung zurückgreifen. Heutzutage gibt es in einem guten Motorradzubehörladen Kinderbekleidung mit Protektoren ab Größe 110 in allen Stilrichtungen des Motorradfahrens. Da Kinder schnell aus der Ausrüstung herauswachsen hat sich jedoch mittlerweile ein guter Secondhand-Markt im Internet, in den einschlägigen Zeitschriften und bei Motorradclubs etabliert.

Beim Helm würde ich immer auf einen Neuen Helm für das Kind zurückgreifen, einen der Kopf und Gesicht vollständig schützt.

Gegensprechanlage

Ich empfehle eine Gegensprechanlage. So bist Du immer über das Empfinden des Kindes informiert. Du weißt ob es friert, Pipi muss, ein Eis essen will oder sonst was auf dem Herzen hat. Dem Kind wird nicht langweilig, denn ihr könnt in normaler Lautstärke miteinander reden. Deine Aufmerksamkeit bleibt auf der Straßen und bei den anderen Verkehrsteilnehmern.

Gepäck (Achtung, hier folgt Werbung!)

Ich selbst habe nur Packtaschen von Ortlieb. Die passen auf jedes Motorrad. Bei einem seitlichen Sturz, wenn ein Bein zwischen Straße und Gepäck gerät, gibt eine weiche Packtasche anders nach als ein harter Koffer oder eine Alubox.

Auf der weichen Packtasche von Ortlieb lässt sich prima ein Packsack befestigen
Auf der weichen Packtasche von Ortlieb lässt sich prima ein Packsack befestigen

Die Packtaschen werden über die Sitzbank gelegt, durch Klettband lassen sie sich der Breite des Sitzes anpassen. Mit Spanngurten werden sie rechts und links vom Sozius, z.B. an der Fußraste, angebracht. Auf den Packtaschen befestige ich Gepäckrollen, gefüllt z.B. mit den Schlafsäcken.

Ein Motorrad ist von der Seite zu sehen. Auf dem Gepäckträger ist eine rote große Gepäckrolle. Vom Sitz lehnt ein gelber Rucksack dagegen. An den Beifahrersitzen sind schwarze Packtaschen, darauf blaue Gepäckrollen befestigt. Am Tank ist obenauf eine Tanktasche und an der Seite eine rote Packtasche befestigt
So sieht das gepackte Motorrad von der Seite aus

Ist zwischen dem Kind und Topcase oder Gepäckrolle noch Platz, befestige hinter dem Kind mit einem Netz einen Rucksack, den ihr z.B. bei Wanderungen benötigt. Lotti saß immer bequem wie in einem Lehnstuhl mit hohen Armlehnen. Sie hätte nicht seitlich oder hinten vom Motorrad rutschen können.

Ein Motorrad bei der Abfahrt von hinten. Über das Gepäck ragt von einem Kind nur der Helm hinaus
Durch das Gepäck ist das Kind rundum geschützt, bis hinauf zum Nacken

Als Gegengewicht für die Gepäckrolle hatte ich meine Ortlieb-Fahrradtaschen zu Tanktaschen umfunktioniert. Auf meine Befestigungsplatte des Tankrucksacks habe ich ein stabiles Drahtgestell aufgelegt, sozusagen als Fahrradgepäckträgersimulation. Dieses Drahtgestell wurde vom aufgesteckten Tankrucksack gehalten. An das Gestell habe ich die Fahrradtaschen eeingehängt, der Ortliebverschluss hält die Packtaschen am Drahtbügel fest. Zur Redundanz habe ich aber noch einen Gurt unter dem Tankrucksack gespannt, der die beiden Taschen am Verschluss festgehalten hat. Je ein weiterer Gurt spannte nach unten an den Motorradrahmen jede Packtasche ab. Auch bei einem Sturz wären sie nicht davongeflogen, sondern hätten unsere Beine vor der Straße geschützt.

Gurte halten die Fahrradtaschen an Ort und Stelle

Wie bereitet man eine Tour mit einem Kind vor?

Will das Kind überhaupt Motorrad fahren?

Nur wenn das Kind wirklich mitfahren möchte, sollte man überhaupt darüber nachdenken, mit Kind Motorrad zu fahren. Fange mit geliehener Ausrüstung und einem kleinen Ausflug zum übernächsten Spielplatz, Wald, Sportplatz oder Eisdiele an.

Mit dem Kind über die Gefahren beim Motorradfahren reden

Das Kind muss wissen, dass es von einem Motorrad herunterrutschen kann. Das es gefährlicher als beim Auto sein kann, wenn die Eltern abgelenkt werden. Eltern und Kind müssen sich für das Fahren Verhaltensregeln auferlegen. Es darf während der Fahrt kein Streit darüber entstehen. Die miteinander aufgestellten Verhaltensregeln sind bindend!

Pausen

Spätestens nach einer Stunde sollte eine kurze Pause und nach zwei Stunden eine mindestens halbstündige Pause eingeplant werden. Während der Pause sollten sich alle bewegen. Ein Frisbee oder Fußball, ein toller Spielplatz mit Klettermöglichkeiten oder sonstige Bewegung tut allen Reisenden gut!

Motorräder stehen geparkt auf einem Weg. Die Motorradfahrer und Kinder ziehen ihre Jacken aus
MiKiMoTo – Ein schöner Pausenplatz ist gefunden, alle steigen ab

Keine Langeweile für das Kind auf dem Sozius

Über die Gegensprechanlage haben meine Tochter und ich viel gesungen, Matheaufgaben gelöst, Geschichten erzählt, Rätsel geraten und vieles mehr. Während der Fahrt haben beide Zeit für Gespräche miteinander. Bitte darauf achten, dass es keine Streitthemen sind, schließlich wollt ihr positive Zeit miteinander verbringen.

Lotti war immer für die Navigation zuständig. Wir fuhren noch „10 Jahre vor Navi oder Google Maps“. Landkarte und Roadbook lesen war noch dran. Morgens haben Lotti und ich die Tour mit der Landkarte besprochen. Ich habe das Roadbook leserlich geschrieben, weil Lotti es lesen sollte. Die Landkarte hatte ich auf dem Tankrucksack. Das Roadbook hing in einem Wanderkarten-Klarsichtteil auf meinem Rücken. Also vor Lottis Nase. Sie musste Straßenschilder lesen, mit dem Roadbook vergleichen und mir die Richtung angeben. „Mama, an der Kreuzung da vorne nach links, nach Växjö,“ zum Beispiel. Da die angegebene Entfernung kleiner wurde, hat sie gleich noch ausgerechnet, wie weit wir bereits gefahren sind und wie weit wir noch fahren wollen.

Da die Landkarte und das Roadbook immer mal am „Ende der Seite waren“, mussten wir zum Umblättern Pausen machen. Auch diese Plätze hat Lotti angewiesen. Und natürlich die Stellen zur Mittagspause.

Kinder und Erwachsene sitzen auf Holzbänken und essen ihre Vesper
Die Vesper schmeckt – danach Frisbeespiel auf der großen Wiese

Ich hatte natürlich die Tour im Kopf, bin aber Lottis Anweisungen gefolgt, auch wenn sie sich vertan hat. Sie hat es ja kurze Zeit später gemerkt und mich zum Umkehren aufgefordert.

Lotti war am Spätnachmittag auch zuständig, einen Campingplatz zu finden. Da wir meist nicht wussten, wie weit wir an jedem Tag fahren würden, hatten wir diese nicht vorausgeplant. So blieb ihre Aufmerksamkeit bei allen Fahrten hoch und – das ist das Wesentlichste – sie war mit diesen Aufgabenstellungen für das Gelingen der Reise wichtig.

Wie weit kann man mit einem Kind täglich fahren?

Das kommt auf das Kind und die Beschaffenheit der Tour an. Um bei An- und Abreise Strecke zu machen habe ich maximal 400 km pro Tag auf der Autobahn verbracht. Mit zwei kleinen und einer großen Pause. Das haben wir nach Möglichkeit morgens abgespult und uns am Nachmittag was (für Kinder) Tolles angeschaut, waren schwimmen oder haben Freunde besucht.

Diese Autobahnfahrten habe ich vor der Tour oft mit dem Kind besprochen, ihr die Notwendigkeit des langen Stillsitzens, erklärt. Ich habe ihren Einwänden und Fragen zugehört und bin darauf eingegangen. Wir haben uns auch für die Fahrt etwas vorgenommen. Beispielsweise eine Geschichte aus dem aktuellen Lieblingsbuch zu erzählen oder weiterzuspinnen.

Unsere kürzeste Tour auf der Schwedenreise waren 37 km. Nicht geplant, aber voll in Ordnung.

Welche Touren sind zu empfehlen?

Touren mit Kindern sind anders vorzubereiten. Kinder haben andere Bedürfnisse. Ein zufriedenes Kind, das auf seine Kosten kommt, ist der Garant für eine erholsame, spannende, abenteuerreiche Familientour.

Für Kinder ist die schönste kurvenreiche Straße oder der höchste Pass mit der Zeit uninteressant, wenn zwischendurch nicht auch ihre Interessen zur Geltung kommen. Hier ein toller Spielplatz, da eine große Wiese zum Frisbeespielen, dort ein Tierpark oder Schwimmbad. Der kindliche Bewegungsdrang sollte befriedigt werden. Beachte bitte die Hinweisschilder auf der Strecke, sei selbst neugierig, werde wieder Kind!

Im Hintergrund der Rheinfall von Schaffhausen. Im Vordergrund sitzen Motorradfahrer und Kinder auf den Bänken der Uferpromenade und Vespern
Ein lohnendes Ziel ist der tosende Rheinfall in Schaffhausen. Dort machten wir unsere Vesperpause, bevor es mit dem Schiff in das Wasserinferno ging

Große Touren eventuell unter ein Motto stellen und lange vor der Tour mit dem Kind vorbereiten. Wir haben ab Januar über Wikinger gelesen und alle Bücher von Astrid Lindgren. Im Juli haben wir eine Woche in Dänemark alle möglichen Wikingerstätten besucht und in Schweden alles, was mit Astrid Lindgren zu tun hat.

Mit der richtigen Vorbereitung und aufmerksamen Unterwegssein können so für Fahrer und Kind unvergessliche Touren unternommen werden.

Motorräder stehen in einer Reihe, die Fahrer und Kinder stehen dabei. Gruppenfoto der Veranstaltung MiKiMoTo
Die MiKiMoTo Gruppe im Hof der Jugendherberge in Bonndorf

Tipps zum Download

Eine Checkliste mit allen Tipps von dieser Seite habe ich als exklusiven Service für Dich zusammengestellt. Du kannst sie hier kostenlos downloaden. Viel Spaß damit!

Ich wünsche Dir und deinem Kindern wunderbare, erlebnisreiche und abenteuerliche Motorradtouren. Viel Spaß!

Deine

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