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Blühendes Leben – das Motto der Bundesgartenschau in Heilbronn hat vielfältige Bedeutung. Gartenschaubesucher spüren die unterschiedlichen Facetten überall. Es bedeutet Eintauchen in die:
Region, Zukunftsthemen, Gartenwelten, Wasserspiele, Blüten, kulinarische Erlebnisse, Spaß und Spiel und abwechslungsreiche Veranstaltungen.

Die große Anfangsjulihitze ist vorbei ich möchte nach Heilbronn zur Bundesgartenschau. Wir reisen mit unserem Wohnmobil und den Fahrrädern. Der Wohnmobil-Stellplatz liegt idyllisch am Park „Wertwiesen“ in der Nähe des Freibades und Alt-Neckararms. Übernachtungen ohne Wohnmobil sind in der Jugendherberge direkt auf und im Harbr-Hotel neben dem Buga-Gelände buchbar. Genaue Hinweise findest Du am Ende des Blogartikels.

Konzept der Buga 2019

Heilbronn hat die Kunst verstanden, die klassische Gartenausstellung mit einer innovativen Stadtausstellung zu kombinieren. Auf einer 40 Hektar großen ehemaligen Gewerbebrachfläche sind seit 2013 bereits 22 Wohn- und Geschäftshäuser erbaut worden. Über 700 Menschen bewohnen schon einen Teil der Gebäude. Als 23. Haus ist die neue Jugendherberge am 1. Oktober 2018 auf dem Buga-Gelände eröffnet worden.

Im 100. Jubiläumsjahr des Bauhaus hat sich Heilbronn dessen Werten verschrieben. Die PlanerInnen des neuen Quartiers mussten Auflagen erfüllen: hochwertige und funktionale Architektur, soziale Mischung der Bewohnerstruktur und der Mensch im Vordergrund. Gemeinschaftliche Innenhöfe und Dachflächen, ein hoher Mietwohnungsanteil mit günstigen Kaltmieten, teils geförderter Wohnungsbau, über die Hälfte der Häuser in Holzbauweise und ein Haus für die Kindertagesstätte sind Beispiele für die Innovation. Deutschlands derzeit höchstes Holzhochhaus mit über 60 Mietwohnungen wurde hier ebenfalls realisiert.

Hinter einem Baum steht das neunstöckige Holzhochhaus. Die Fassade und Innenräume wurden an die verschiedenen Wohnmöglichkeiten angepasst.
Höchstes Holzhochhaus mit mehr als 60 Mietwohnungen

Nach der Buga werden 3.500 Menschen auf dem neuen Gelände wohnen und 1.000 ihren Arbeitsplatz haben. Die jetzigen BewohnerInnen können bereits an digitalen Projekten – wie Paketzustellung per selbststeuerndem Elektromobil – teilnehmen. Wohnen und Leben der Zukunft spiegeln sich in den Ausstellungsflächen wider.

Die Stadt im Werden

„Gehen wir halt Blümchen schauen“, mit dieser Motivation folgt mir Bernhard. Unsere Fahrräder parken wir im hinteren Teil des Parkhauses beim Eingang Innenstadt. Da steht sogar ein Reparaturservice zur Verfügung.
Bereits beim Unterqueren der Bahnunterführung wurde Bernhard klar, dass es nicht mit Blümchenschauen getan sein wird. Die Zukunft der Stadt „Grün statt Grau“ wird hier veranschaulicht. Eisenrohre sind von außen nach innen kunstvoll verschlungen und mit Löchern versehen. Diese bedampfen die üppig wachsenden Pflanzen mit Wasser. Aus der Sonne kommend wird die Temperatur merklich kühler – Pflanzen, und Feuchtigkeit sind eine wunderbare Kombination, um im städtischen Raum Lebens- und Klimaqualität zu verbessern.

Eine Unterführung einer Bahnlinie ist mit Pflanztrögen bepflanz. Darüber angebrachte Eisenrohre bedampfen die Pflanzen mit Wasser und spenden wohltuende Feuchtigkeit und Kühle.
Von Grau zu Grün – Unterführung mal anders

Die Jugendherberge bildet den Abschluss der Stadt im Werden im Südosten. Gleich nebenan, im höchsten Holzhochhaus, wird im Erdgeschoss das Konzept des Hauses erläutert. Idee, Statik, Brandschutz, Umsetzung. Weitergehende Informationen und den Besuch einer Musterwohnung erleben wir digital mittels App und Video, chillig auf dem roten Sofa sitzend.

Am Morgen strömen die Scharen über die Wilhelm-Schleuse, im Hintergrund die Jugendherberge Heilbronn

Die Scharen der morgendlichen Besucher strömen über die 1821 erbaute Wilhelm-Schleuse, die Jugendherberge ist das rötliche Gebäude im Hintergrund..

 

 

 

 

 

Badewillige stehen am Schleusenrand

 

Einige Badewillige stehen am Schleusenrand… Erst beim zweiten Hinschauen fällt das Kunstwerk als solches auf.

 

 

 

 

 

 

Im „Labyrinth – Material und Technologieinformationen“ prägen nachwachsende Rohstoffe, Upcycling und Green Energy die Ausstellung und geben Einblick in die Zukunft nach dem Petrochemischen Zeitalter.
Biofabrikation z.B. bedeutet, nachwachsende Materialen für tragende Bauteile, Möbel, Designelemente und Kleidung zu nutzen. Mich haben die Gummistiefel aus Mais sehr beeindruckt. Mais, der nicht mehr als Lebensmittel verwendet werden kann und recyceltes Leder werden zur Herstellung verwendet. Je nach Licht- und Hitzeeinfall riechen die Stiefel später nicht nach altem Käse, sondern nach Popcorn.

Hellgelbe Gummistiefel stehen in einer Vitrine, hergestellt sind sie aus Recyclingleder und Mais.
Maisgummistiefel – aus Recyclingleder und Mais

Die Algenschuhe bestehen zu 60% aus Algen, die währen der Algenblüte abgefischt werden, um Binnengewässer zu reinigen. Der Hersteller informiert, dass ein Paar Schuhe in Größe 42 somit 215 Liter sauberes Wasser ins Ökosystem zurückführen.

Innovative Techniken können vom Buga-Besucher bestaunt oder ausprobiert werden. Pflanztöpfchen maschinell einsäen lassen mit Aufdruck der Buga und individuellem Schriftzug? Na, da lasse ich mich nicht bitten. Am Tablet wähle ich mein Pflänzchen und die Beschriftung des Töpfchen und starte das Programm. Durch die Scheiben der Maschine beobachtete ich den Produktionsfortschritt und nehme nach wenigen Augenblicken mein Töpfchen in Empfang.

Im Inklusionscafé Samocca machen wir eine Kaffeepause. Um zu bestellen, füllen wir einen Zettel aus und geben ihn einer Servicekraft mit, so ist Inklusion möglich.
In weiteren Ausstellungen schauen wir uns an, wie sich Mobilität in Zukunft verändern wird – nur hoffentlich nicht so…

Ein gelbes Simson Mopped steht mit dem hinteren Ende auf dem Gehwegpflaster. Zum Vorderteil wurde rundes Material hinzugefügt, so dass das Vorderteil in ca. 2 m Höhe in der Luft zu schweben scheint. Das Kunstwerk ist um einen Laternenpfahl gewickelt.
Simsonwickler – das Kunstwerk weist auf die Zukunft der Mobilität hin

 

Blick über den Floßhafen zur Stadt im Werden und der Genussmeile

Blick über den Floßhafen zur Stadt im Werden und der Genussmeile

Mit Blick auf den Floßhafen lösen wir uns von der Stadtausstellung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inzwischenland mit Inzwischenwald

Blümchen zum Schauen, da hatte Bernhard anfänglich recht, gibt es natürlich auch jede Menge!

Eine Biene, die an einer Blüte Nektar genascht hat, hebt ab zum Flug.
Die Bienen freuen sich über das Nektarangebot

Wir streifen durch das Inzwischenland, dass sich wiederum in drei Themenbereiche aufteilt. Im Inzwischenwald sind mannigfaltige Themengärten untergebracht. Viele laden zum Verweilen, Ausprobieren, Staunen und Mitmachen ein. Wir machen eine Pause beim Schachverband und lassen uns auf ein Spiel ein.

Inmitten bunter Holzmöbel sind Schachspiele aufgebaut und laden Buga-Gäste zum Spielen ein. Vereinsmitglieder des Schachclubs erklären das Spiel.
Gartenschach

Im Apothekergarten rätsele ich Düfte und Oberflächen den passenden Pflanzen zu. Die Landfrauen bieten jeden Tag andere Angebote, heute kosten wir verschiedene Brotaufstriche auf römischem Brot. Im Kirchengarten spiele ich selbst „Gartenorgel“.

Im Kirchengarten sind Orgelpfeifen aufgebaut. Mit einem Schlauchsystem sind Blasebälge mit den Orgelpfeifen verbunden. Die Bloggerin Anne-Bärbel drückt die Blasebälge, um Orgelmusik zu erzeugen.
Kirchengartenorgel

Bei der Regionalen Genussmeile essen wir – weil wir nun mal da sind – schwäbisch: Linsen mit Spätzle und Maultaschen auf Salat – sehr lecker!

Immer mal wieder hören wir Musik von Johann Strauß und anderen über das Gelände klingen. Beim Mittagessen am Floßhafen erahnen wir, dass die Musik vom Karlssee kommt.

Im Vordergrund ist der See Floßhafen, dahinter die Sonnenschirme der Regionalen Genussmeile und hinter Bäumen einige Häuser der Stadt im Werden.
Blick über den Floßhafen zur Stadt im Werden und der Genussmeile

Zu jeder vollen und halben Stunde finden im Karlssee Wasserspiele zur Musik statt.

Wasserfontänen steigen  in verschiedene Richtungen auf. Vor den Wasserfontänen befindet sich eine Grashügellandschaft, hinter den Fontänen der Kletterwall.
Wasserspiele

Ein wunderschöner – je nach Standplatz auch feuchter – Anblick. Wie Balletttänzer wiegen sich die Fontänen im Walzertakt – da zappeln die eigenen Füße und wollen mitmachen.

Wasserspiele mit Musik am Karlssee mit Blick zum Kletterfelsen

Spielmöglichkeiten für junge und Junggebliebene bieten sich überall. Kletterwand, Rutschen, Kletterparks, Wasser, Hängematten laden zum Mitmachen ein. Manchmal schauen wir nur zu, ab und an lassen wir uns gerne und mit Spaß zum Spiel verleiten.

Glasfaserkugeln mit großem Durchmesser sind mit Löchern versehen und so untereinander verbunden. Kinder nutzen Kletternetze um in die Kugeln zu gelangen und darin zu klettern.
Kletterkugel

Auf den Rasenwällen stehen Bugabunte Sonnenschirme und laden zum darunter Verweilen und ausruhen ein. In den Wellentälern sind Pflanzenbänder in verschiedenen Farben gepflanzt. Libellen schwirren herum und treiben ihr Liebesspiel.

Zwei Libellen fotografiert bei der Paarung. Das Männchen hat einen blauen Körper, das Weibchen einen roten Körper.
Libellenliebe

Wie eigene, auch sehr kleine Gärten zum Verweilen einladend gestaltet werden können, entdecken wir in allen Buga-Bereichen, und lassen die Seele dort immer wieder baumeln.

Mich beeindrucken die Bionischen Pavillons, die sich Baustrukturen von Tieren zum Vorbild genommen haben. Der Holzpavillon folgt dem Konstruktionsvorbild von Segmentschalen von Seeigeln und der Faserpavillon dem von Faserverbundstrukturen von Käfern. Hört sich sehr kompliziert an, ist aber wunderschön anzuschauen. Ich finde es hochinteressant, wie Wissenschaft heute forscht und sich die Natur zum Vorbild nimmt, um für Menschen Lebensqualität zu schaffen und dabei die Natur und das Klima zu schonen.

Holzteile in unterschiedlicher Geometrie bilden das Dach eines Veranstaltungspavillons auf der Buga.
Bionischer Holzpavillon, Seeigelschalen nachempfunden

Die neuen Ufer

Vom Anleger bei der Alten Reederei setzen wir mit dem Schiff über zum „Neuen Ufer“. Dort ist in einem ehemaligen Fabrikgebäude die „Zeitreise Neckar“ beeindruckend und innovativ aufbereitet. Lass dich überraschen, wie der Neckar seit grauer Vorzeit als Verkehrsweg genutzt wurde und Handel möglich machte.
Verschiedene Naturschutzinitiativen stellen Naturgärten vor und wir rätseln über viele Fragen im Weltgarten. Unter dem Motto: Made in Heilbronn-Franken präsentieren sich Handwerk und Landwirtschaft. Bernhard verkostet in einem kunstvoll gefertigten Pavillon sehr leckeren Wein. Das Weingut werden wir demnächst besuchen und eine Weinbergwanderung mitmachen. Darüber berichte ich in einem Folgeblog.

Ein Pavillon in Holzständerbauweise, außen mit verschieden geformten Holzelementen verziert beherbergt die kulinarische Vielfalt der beteiligten Regionen.
Regionenpavillon

Überhaupt ist die Gegend um Heilbronn, die Neckar-Zaber-Region, einen weiteren Ausflug wert – Wandern und Radfahren stehen dann auf dem Programm und eine Übernachtung mal nicht im Wohnmobil. Trage Dich bei meinem Newsletter ein, dann erfährst Du immer von meinen neuesten Blogbeiträgen.

Das Handwerk präsentiert sich witzig, frech, jung, innovativ. Als Hingucker haben Kunstschmiede-Auszubildende Bilder geschaffen, in dem die Gewerke der einzelnen  Handwerkszünfte eingearbeitet sind. Sprüche mit interessanten Statements werben bei jungen Leuten für den „goldenen Boden“ des Handwerks. Wer mit Kreativität, natürlicher Wertschöpfung, nachhaltigen Handeln arbeiten und das Klima schützen will, der ist im Handwerk sehr gut aufgehoben.

Eine geschmiedete Präsentation informiert über das Bauhandwerk. Ein Spruch ist darüber befestigt: Wir setzen auf nachwachsende Ressourcen: Azubis.
Handwerksressource Azubis

Wir spazieren zurück zum Karlssee über das Biotop Neckarufer und genießen den Anblick der spielenden und – verbotenerweise – im Karlssee planschenden Kinder am Strandspielplatz. Viele Schulklassen und Kindergartengruppen sind auf dem Gelände unterwegs, forschen, entdecken, spielen und haben jede Menge Spaß. Wir bewundern die begleitenden LehrerInnen und ErzieherInnen, denn diese Rasselbanden, die so ungemein interessiert und aufmerksam die Welt erkunden möchten, zusammenzuhalten, kostet sicherlich viel Kraft.

Ein Sandstrand führt in den See. Kinder planschen im Wasser und befinden sich im Sand. Erwachsene sitzen auf Bänken und beobachten den Spaß.
Strandspielplatz

Die Sommerinsel

Anne-Bärbel rutscht auf der großen Wellenrutsche.

Am Ufer des Sees entlang erreichen wir den Kletterfelsen, den Hochseilgarten und die Riesenrutsche, die wir gleich ausprobieren.

Die Betreuung am Kletterfelsen hat die Sektion Heilbronn des Deutschen Alpenvereins übernommen, die ehrenamtliche Helfer für alle Tage der Buga stellen.

Ein Kunstfelsen ragt in unterschiedliche Höhen. Daran sind Klettergriffe befestigt. Rechts davon ist eine Riesenrutsche.
Kletterlandschaft
Karlsseewasserspiele

Oben auf dem Wall des Kletterfelsens haben wir einen guten Ausblick über das Buga-Gelände und die Wasserspiele, die wir von hier aus trocken genießen können, allerdings ohne Musik, denn die Lautsprecher sind nur nach Südosten ausgerichtet.

Auf der hochliegenden Promenade stehen Bänke, der Güterverkehr rangiert unterhalb. Dieser spannend gestaltete Wall wird zukünftig die Bewohner der „Stadt im Werden“ vor dem Bahnlärm schützen.

Der Rosengarten ist für mich – wie immer – ein Highlight. Unzählige Düfte steigen mir in die Nase, denn es wurden überwiegend Duftrosen gepflanzt. Augen zu und Nase auf – hier könnte ich Stunden verweilen.

Wir aber wollen weiter zum Fruchtschuppen und landen beim Angebot des Spielmobils. Eine tolle Abwechslung, denn die Aufmerksamkeit wird anders gefordert und das Lachen schafft sich Raum.

Fruchtschuppen

Im ehemaligen Fruchtschuppen sind unter anderem die Blumenausstellungen. Sie werden wöchentlich (!!!!) gewechselt. Wohl dem, der in der Nähe wohnt und eine Dauerkarte hat. Mich beeindrucken die Rosenarrangements und der Gestaltungsausdruck der FloristInnen. Mit immer wieder neuen Themenstellungen wetteifern sie um die Prämierung ihrer Ideen. Nutznießer sind wir BesucherInnen, die sich an den unterschiedlichen Arrangements erfreuen können.

Lila, hellrosa und altrosa Rosen sind in einem Arrangement zusammengefasst.
Rosenarrangement

Für uns geht der Buga-Tag damit zu Ende. Leider haben wir nicht alles gesehen und vor allem, nicht alles ausprobieren können. Eine Zwei-Tages-Karte würde sich da schon lohnen!

Ein kleiner dreirädriger Lieferwagen ist als Hochbeet umgestaltet.
Hochbeet mal anders – Bild enthält unbezahlte Werbung!

Öffnungszeiten: vom 17.4. bis 6. Oktober 2019, täglich von 9 bis 19.30 Uhr, bei Abendveranstaltungen auf Bühnen auch länger.

Infos zur Buga 2019 in Heilbronn

Öffnungszeiten: vom 17.4. bis 6. Oktober 2019, täglich von 9 bis 19.30 Uhr, bei Abendveranstaltungen auf Bühnen auch länger.

Eintrittspreise: Zwischen 8 und 23 €, je nach Kategorie.
Im Eintrittspreis ist die Nutzung des ÖPNV im Tarifgebiet HNV inbegriffen. Es gibt ein Baden-Württemberg-Ticket (gilt zum Teil auch außerhalb von BW), dass für 30 € An- und Rückreise und Tagesticket beinhaltet.

Auf einer lila Distelblüte tummeln sich nektarsammelnde Insekten.

Gastronomie: Die Versorgung mit kulinarischen Angeboten ist exzellent, es gibt 14 Standorte auf dem Buga-Gelände

Barrierefreiheit: Das Buga-Gelände ist barrierefrei gestaltet. Hilfsmittel, vom Leiterwagen bis zum E-Scooter können ausgeliehen werden.

An allen Buga Eingängen sind Pavillons, in denen Hilfsmittel ausgeliehen werden können, Rollatoren, Rollstühle, E-Scooter und Leiterwagen.
Hilfsmittelverleih

Toiletten, auch Barrierefrei und in Kinderhöhe, sind ausreichend überall auf dem Gelände platziert und haben immer das gleiche Design.

In abgetrennten Bereichen - immer gleich mit hellgrünweißen Planen bespannt - befinden sich überall auf dem Buga-Gelände verteilt die Toiletten, auch barrierefrei und für Kinder.
Toiletteninseln auf der Buga sehen immer gleich aus

Übernachtung

Wohnmobilstellplatz Wertwiesen, Neckarhalde 23, 74074 Heilbronn
Koordinaten:
49°07’50.2“ N 9°12’15.5“
49.130620,9.204308

Anfahrt: Über A 6, Abfahrt Heilbronn-Untereisesheim, der Neckartalstraße folgen bis zum Abzweig Wertwiesenpark, auf die 293 über den Neckar (ab da WoMo-Stellplatz ausgeschildert), über den Altneckararm und die 2. rechts in die Rosenberger Straße abbiegen, 2. Kreuzung rechts in die Neckarhalde abbiegen.

Beschreibung: Der Stellplatz liegt sehr ruhig unter Bäumen und ist kostenlos. Die wenigen Stromanschlüsse, Entsorgung von Toilette und Frischwassertanken kostet Gebühr. Der Wertwiesenpark, mit Toiletten und Kiosk, ist von 7 bis 22 Uhr geöffnet. Die Buga ist in 1,2 km, der Freibadeingang ca. 300 m Entfernung.

Übernachtung auf dem Buga Gelände
Auf dem Buga Gelände ist die neue Jugendherberge Heilbronn entstanden.
Paula-Fuchs-Allee 3, 74076 Heilbronn, Nähe Europaplatz, Tel: 07131-172961
Die Jugendherberge bietet 180 Betten, darunter auch Barrierefreie zum Preis ab 23,90 € Übernachtung und Frühstück.

Übernachtung beim Buga Gelände
Die Harbr Hotelkette bietet u.a. ein Buga-Wochenendfamilienpaket für 224 € an, 2 ÜN/F im Familienzimmer für Erwachsene und Kinder bis 15 Jahre und Tageskarten für die Buga. Doppelzimmer kosten ab 95 €.

 

Ein großer Übersichtsplan findet sich an allen Eingängen zur Orientierung
Bugalageplan

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